[#bookupDE] nur für Personal …

… aber nicht am vergangenem Freitag. Dort hieß es in der Zentralbibliothek Düsseldorf Tür auf, ein Blick hinter die Kulissen.

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Stephanie von bücherkinder.de ist die Ideengeberin von #bookupDE mit Büchereien, Verlagen und Buchhandlungen wird Onlinemenschen ein Offlineblick hinter die Kulissen gegeben. Am Freitag Abend trafen sich Buchbegeisterte und wurde vom Social Media Team der Bücherei durch geheime Räume geführt.

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Nach einer kleinen Begrüßung und Zugang zum Plan ging es direkt los. Erst einmal durften wir in den Sortierraum, wo die abgegebenen Bücher automatisch vorsortiert werden. Der einzig klimatisierte Raum im der Zentralbibliothek, ich war sehr fasziniert von der Anlage.

Was ist gar nicht wusste, dass die Bücherei in Düsseldorf eine eigene Buchbinderei hat. Der gute Mann, der uns seine Arbeit vorgestellt hat ist ein richtiges Schmuckstück. Er ist so begeistert von seiner Arbeit und hat uns vieles, vieles gezeigt. Allein dort hätte ich ein paar Stunden verbringen können.

Von Buchbinderei ging es in die Kinder- und Jugendecke, die liebevoll eingerichtet und gestaltet ist. Dort würde auch ich mich sehr wohl fühlen. Jede Menge spannende Jugendgeschichten und Mangas.

Von dort ging es in den Keller (das Magazin) hier werden weitere Bücher, Zeitschriften und Schallplatten gelagert.

Danach saßen wir noch bei ein paar leckere Schnittchen und wir haben zusammen geplaudert.

Es war eine sehr schöne Runde, wir haben uns super unterhalten und der Blick hinter den Kulissen war einmalig. Bisher war ich nur in der Stadtteil Bücherei, aber zur Zentralbibliothek ist es gar nicht weit. Ich werde mich auf jeden Fall demnächst da umsehen und Bücher ausleihen.

Vielen lieben Dank an Stephanie und das Team der Stadtbücherei.

 

[Geplauder] Lange Pause

Hallo zusammen,

lange lange war es still auf meinem Blog. Schreibpausen gibt es immer mal wieder. Und nachdem ich erst einmal ein paar Wochen abstinent war, vergingen die Restlichen ganz leicht. Instagram war so das einzige Medium, welches ich hin und wieder mit Informationen versorgt habe.

In den vergangenen vier Monaten (ohh so viele schon) ist aber auch sehr viel passiert. Anfang des Jahres habe ich euch meine Ungewissheit mitgeteilt. Weil ich nicht wusste wie es für mich beruflich weiter geht. Ich habe einige Bewerbungen in den ersten Monaten des Jahres geschrieben. Glücklicherweise kann ich euch nun berichten, dass ich seitdem 01.07. eine neue UNBEFRISTET Stelle habe (hurra!!!!). Zwischen Kündigung und Neubeginn lagen nur wenige Wochen. Im Zusammenhang mit der neuen Stelle gab / gibt es viel Arbeit. Denn diese liegt 250 km von meinem bisherigen Wohnort entfernt. Nämlich in Düsseldorf. Seitdem 30.06. bin ich offiziell Düsseldorferin. Zurzeit wohne ich in einem möblierten WG Zimmer und mein Kerl hütet zu Hause unsere Wohnung. Zum Ende des Jahres kommt aber auch er rüber. Wir haben bereits eine Wohnung ab Januar 2016. Das heißt es steht bald wieder ein großer Umzug an. Ich habe bisher nur ein paar Lieblingsbücher und ungelesene Bücher in Düsseldorf. Ich bin aber bereits in der Bücherei angemeldet.

Also ich alleine in der großen, großen Stadt und dann noch ein neuer Job. Was soll ich euch nach sieben Wochen sagen. Sehr umfangreiches Aufgabengebiet. Ich weiß so vieles noch nicht und fühle mich manchmal ein wenig nutzlos. Dann kommen auch noch die Phasen mit Heimweh und ich fühle mich schrecklich einsam. Mein Kerl und ich telefonieren jeden Abend und sehen uns am Wochenende immer. Aber nach über drei Jahren zusammen wohnen ist es doch recht ungewohnt für mich. Aber das wird sich mit der Zeit bestimmt ändern und bald (viereinhalb Monate) steht ja auch der Umzug an.

Anderseits genieße ich auch das Leben in einer Großstadt, das Angebot an Essen, Kultur und Einkaufsmöglichkeiten ist viel viel größer als in unserer süßen 35.000 Einwohner Stadt. Ich habe die Rheinkirmes genossen. Konnte in Urlaubserinnerungen schwelgen, als wir ein japanisches Gartenfest besucht haben. Wir saßen am Rhein mit einem Glas Wein und haben schon sehr viel und lecker gegessen.

Wer meint das war schon alles, der irrt.🙂

Es gibt noch mehr sehr schöne Neuigkeiten. Am Pfingstmontag (ja auch schon ein paar Tage her) habe ich einen Antrag bekommen. Jaaaaa, so einen richtigen süßen Heiratsantrag, den ich nach meinem ersten „neeiiiin“ doch sehr sehr glücklich angenommen hab. Das gequieckte nein entfuhr mir, als er aufs Knie fiel (ging). Also ihr Lieben nächstes Jahr im April wird geheiratet und ja ihr ahnt Böses auch der Blog kommt dann um dieses Thema nicht herum.😉

Nun komme ich auch langsam zum Ende. Warum gibt es jetzt wieder einen Beitrag von mir. Daran gedacht habe ich schon häufiger, aber irgendwie konnte ich mich dann doch nicht Aufraffen. Heute morgen jedoch habe ich in der Zeitung vom #bookupDE in der Düsseldorfer Zentralbibliothek gelesen und beschlossen da geh ich hin. Und natürlich will ich auch davon im Blog berichten. Aber ich kann ja nicht einfach am Wochenende wieder anfangen ohne vielleicht mal vorher kurz „Hallo!“ *winkewinke* gesagt zu haben. Fall ihr euch nun fragt, was ist ein #bookupDE, dann folgt nun die Erläuterung.

Wir laden Euch herzlich ein, gemeinsam mit uns die Zentralbibliothek der Stadtbüchereien Düsseldorf zu entdecken und von bekannten und unbekannten Orten unserer Bibliothek zu zwitschern. Start ist um 19 Uhr im Eingangsbereich.

Beim Bookup in der Zentralbibliothek gibt’s eine Tour durch die Zentralbibliothek mit einem Blick hinter die Kulissen. Ihr werdet z.B. erfahren, wie wir den alltäglichen Bibliotheks-(wahnsinn)-Alltag meistern, wie man Bücher und Medien ausleiht und wo die landen, wenn die zurückgegeben werden.

Für das leibliche Wohl wird natürlich auch gesorgt. Und wenn die Türen um 20 Uhr schließen, dürft Ihr uns und unseren Direktor Dr. Norbert Kamp bei Fingerfood mit hoffentlich vielen Fragen zu allen Bibliotheksthemen wie einen Käse löchern.

Was ist denn bloß ein Bookup?
Buchbegeisterte Onliner, die sich mit Facebook, Twitter, Instagram und Co. auskennen, treffen sich an einem bibliophilen Ort (Buchhandlung, Verlag …) mit Gleichgesinnten. Von dort berichten sie per Smartphone live (oder zeitversetzt auch gerne im eigenen Blog) mit dem Hashtag #bookupDE über die Veranstaltung.

Deshalb heißt die Devise beim #bookupDE auch: Handy RAUS! statt Handy aus.

Ich bin schon sehr gespannt, was es zu sehen gibt und auf wen man so trifft. Und ja sowas geht häufig nur in größeren Orten/Städten. Daher bin ich sehr gespannt auf morgen und werde dann berichten. Auf Twitter oder viel wahrscheinlicher auf Instagram wird es auch Bilder geben. Ich hoffe die haben WLAN, weil ich mal wieder gedrosselt bin. Das Handy schafft es gerade nicht Bilder hochzuladen.

[Detox-Challenge]Tag 1 + 2 & Abbruch

Am Sonntag Morgen hatte ich richtig, richtig Hunger. Nach der Darmentleerung war ja auch nichts mehr drin. Zum Frühstück gab es einen Smoothie mit Himbeeren, Äpfeln, Salat und Kohlrabiblättern.  

 

Der schmeckte sogar ganz gut. Dazu eine Kanne Brennnesseltee. 

Zum Mittag gab es einen Smoothie aus  Tomaten, Frühlingszwiebeln, Basamikum, Thymian und Rosmarin.  Vor dem hatte ich etwas Angst da ich so gar keine Tomaten mag. Ich hab diesen tatsächlich Mega eckeligen Smoothie beim Kaffee getrunken. Während die anderen leckeren Kuchen hatten. Das war wirklich gemein. Auf dem nach Hause weg hatte ich bereits keine Lust mehr auf diese Challenge, Hunger und nicht lecker ist eine ganz schlechte Kombi. 

Abends gab es dann einen Smoothie aus Zitronenmelisse und Kamille. Der war im Vergleich zum Mittag fast lecker. 

Montag morgen gab es einen Smoothie aus Ananas, Äpfel, Salat und Cayennepfeffer. 

  

Der war ganz okay. Dann hätte ich einen richtigen kleinen Collaps und nachdem der Mittagssmoothie aus Papaya, Fenchel und Chicorée wieder nicht geschmeckt hat. Habe ich mir eine Suppe gekocht. 

Mein Freund ist noch dabei. Seinen Abendsmoothie habe ich probiert. Aber Salbei mit Grapefruit ist sehr sauer und bitter. 

Ich denke bei den Frühstückssmoothie bleibe ich dabei. Die waren bisher ganz okay, aber die anderen gingen gar nicht. Mein Essen koche ich dann abgeschieden und allein in der Küche, damit es für meinen Freund nicht so schwer wird. 

Vielleicht hätte ich länger durchhalten sollen. Aber Hunger in Kombination mit „schmeckt nicht“ bringt mich ganz schnell zu Fall. Da bin ich doch zu sehr Genussmensch. 

[Detox-Challenge] der Tag davor

Morgen starten wir die 7-Tage-Detox-Challenge von gruenesmoothie.de. Ursprünglich war von der Seite die Challenge im März geplant, bzw. fand auch da statt. Ich habe mich nur beim Newsletter angemeldet und mir jeden Tag die Mails angesehen. Da mein Freund meinte er wolle auch mal Fasten oder ähnliches, habe ich ihm die Rezepte für die täglichen Smoothie gezeigt. Tja und was habe ich davon, eine Woche Urlaub und wir detoxen.

Man muss schon viel Obst und Gemüse dafür einkaufen und da wir zu zweit unterwegs ist, ist es gefühlt noch viel mehr. Der Kühlschrank platzt aus allen Nähten und auch frische Kräuter sind wieder auf den Balkon eingezogen. Und ja auch die empfohlene Darmentleerung ist dabei. Nicht schön, mehr sage ich nicht dazu. Hier gibt es weitere Tipps.

Gerne halte ich euch die nächsten Tage auf dem laufenden. Im Moment mache ich mir noch Gedanken, ob die Smoothie reichen mein Hungergefühl zu besänftigen.

[Aktion] mein Blog ein privates Tagebuch?!

Bine von was eigenes hat dieses Jahr die Aktion Schreibzeit ins Leben gerufen. Jeden Monat stellt sie ein Thema vor, an dem sich jeder mit einem eigenen Beitrag beteiligen kann. Im März geht es um den eigenen Blog. Wie privat kann dieser sein.

Ostern, Deko, Hasen, Küken, Eier,

Mein Blog hat, so wie er heute ist, einen langen Weg hinter sich. Aber davor hatte ich bereits einen anderen Blog. Ganz anonym keine Möglichkeit zum Folgen etc. Aber ich habe öffentlich geschrieben. Es war eine Zeit in der ich Rat und Unterstützung brauchte, dies aber in meinem Real Life nicht gefunden habe. Da habe ich mir alles von der Seele geschrieben. Gesehen (gefunden) wurden meine Beiträge eigentlich nur von Mitgliedern  der Bloggerplattform. Sie haben mir tatsächlich sehr geholfen. Das war ein richtiges sehr privates und doch öffentliches Tagebuch. Aber ich würde niemanden den Weg dahin zeigen. Manchmal schaue ich heute noch rein und mich zu erinnern. Ähnlich wie in meine Tagebücher. Hin und wieder ist es notwendig Erinnerungen aufzufrischen um seinen eigenen Weg wieder zu erkennen.

Mein Blog heute war mir als reiner Bücher- bzw. Rezensionsblog zu unpersönlich. Heute zeige ich euch Bücher, lasse euch an meinen Gedanken und Ideen teilhaben. Aber ich schreibe mir nicht mehr alles von der Seele, dafür habe ich jetzt im Real Life jemanden. Daher ist mein Blog heute kein Tagebuch, dennoch eine Art persönliche Dokumentation meines Lebens.

Ich bin eher ein ruhiger Mensch, der schnell übersehen wird. Ich bin auch nicht laut oder auffällig. Manchmal denke ich eher eine ganz untypische Persönlichkeit für eine Bloggerin. Aber mir bietet mein Blog eine Möglichkeit ich zu sein, mich zu zeigen. Daher wissen in meinem privaten Umfeld nur wenige von meinem Blog. Ich schreibe hier zwar nichts was ich anderen nicht auch erzähle, dennoch habe ich Angst vor Wertung. Was ist wenn jemand mir persönlich sagt, „dein letzter Beitrag war doof“. Damit kann ich nicht gut umgehen. Dabei weiß ich nicht mal ob die überhaupt Interesse daran haben mein Geschreibsel zu lesen. Wahrscheinlich eher nicht.

Aber zurück zur Ausgangsfrage. Ein klares Nein zum Tagebuch, aber ein klares Ja zu privat. Ich betreibe meinen Blog privat, ich schreibe nur über Dinge die mich persönlich Interessieren  und die ich gerne teilen möchte. Natürlich freue ich mich über Rückmeldung und finde es manchmal schade, dass so wenig kommt. Aber ich werde so schnell nicht mit meinem Blog aufhören.

[Geplauder] Fotokurs an der VHS

Wie ihr ja wisst, habe ich mir letztes Jahr vor Weihnachten einen großen Traum erfüllt, meine erste Spiegelreflexkamera. Jedenfalls möchte ich nicht einfach nur im Automatikmodus Urlaubsbilder schießen, daher habe ich dieses Jahr drei Fotokurse bei der VHS belegt. Der erste davon war in der vergangenen Woche. Thema war „sehen in der Fotografie“. Es ging also nicht um die Einstellungen etc. sondern um die Elemente, die ein gutes Bild ausmachen. Goldener Schnitt, Schärfe  – Unschärfe, Muster, Natur und Technik (Gegensätze) etc. Am ersten Abend wurde uns die Theorie mit Beispielbilder um die Ohren gehauen. Am zweiten Abend sollten wir dann eine halbe Stunde selber Bilder machen. Dafür sind wir dann auf den Parkplatz der VHS. Es ging jetzt vorrangig nicht um schöne Bilder, sondern darum zu erkennen, wie ein gutes Bild durch die genannten Bildgestaltungstheorien aussehen kann.

Ich habe festgestellt, dass ich plötzlich viel mehr sehe, wenn ich mich darauf konzentriere. Im Anschluss haben wir uns die Bilder angeschaut und der Dozent gab noch ein paar Tipps, wie das Bild hätte besser aussehen können. Ich lasse euch jetzt mal ganz ungefiltert und unbearbeitet an meinen Bilderchen teilhaben.

[Aktion] typisch für … einen Sonntag bei mir

Jeden Monat stellt Kebo ein Thema für ihre typisch für Aktion vor. Dieses Mal geht es um einen typischen Sonntag. Also weniger all die jenigen Sonntage an denen man von einer Aktion zur anderen hetzt oder auch im Urlaub ist.

f6cf0-img_1600_sidebar2bkopieBei uns sieht ein typischer Sonntag meist so aus. Das ich bereits früh wach bin, ich bin einfach kein Langschläfer. Da mein Männe in diesem Fall genau das Gegenteil ist verziehe ich mich morgens erst einmal in Wohnzimmer und schaue fern oder setzte mich an meinen Laptop und stöbere auf anderen Blogs.

Wenn wir dann beide auf sind, bereiten wir uns ein leckeres Frühstück. Mal gibt es Pfannkuchen, Pancakes, veganes Rührei oder Apfel-Hirse-Auflauf. Dann wird erst einmal ausgiebig gefrühstückt, Zeitung gelesen und eine gemütliche Zeit im Wohnzimmer verbracht.

Hirse, Apfel, Frühstück, vegan

Der Sonntag ist aber auch immer Blog-Sonntag, da ich unter der Woche wenig dazu komme Beiträge zu schreiben. Daher schreibe ich Sonntags dann ein bis zwei Beiträge für die Woche vor. Also in jeder Woche, wo es nur ganz wenige Beiträge gibt, hatte ich am Sonntag einfach keine Zeit.

Hirse, Apfel, vegan,

Mittagessen gibt es häufig nicht, da wir spät und lange gefrühstückt haben. Nachmittags liegen wir dann faul auf dem Sofa, bei besseren Wetter auch aufm Balkon, gehen spazieren, radfahren oder auch ins Kino.

Hirse, Apfel, vegan

Hirseauflauf

Hirse, Apfel, vegan
1 Dose Kokosmilch (400ml)
180 g Hirse
4 EL Agavendicksaft
1/2 TL Zimt
1 gestrichener TL Bourbon-Vanillepulver
1 Prise Salz
2 große Äpfel
Margarine
4 EL Zucker

1. Die Dose Kokosmilch für mindestens 1 Std. in den Kühlschrank stellen. (ging bei uns auch ohne)

2. Die Hirse in einem Sieb mit heißem Wasser abspülen, dann mit der doppelten Menge Wasser in einem Topf aufkochen. 2 Min. bei mittlerer Hitze offen kochen, danach die Hitze herunterschalten und die Hirse zugedeckt ca. 15 Min. quellen lassen.

3. Das Kokosmus aus der Dose Kokosmilch mit einem Löffel abheben und mit Agavendicksaft, Zimt, Vanille und Salz verrühren. Dann vorsichtig die gekochte Hirse unterrühren.

4. Die Äpfel waschen, vierteln und in Scheiben schneiden. Die Auflaufform (ca. 25x15) mit Margarine einfetten, mit dem Zucker bestreuen und die Apfelscheiben auslegen.

5. Die Hirse-Masse drauf verteilen und den Auflauf bei 180 Grad (ohne vorheizen, Umluft) in ca. 35 Minuten goldbraun backen.

Quelle Rezept: beechange