[Rezension] Blut ist nicht rosa

Rezension „Blut ist nicht rosa“ Claire Singer

Inhalt

Dido, Lilli, Camillo und TomTom verbringen viel ihrer freien Zeit im LunaLuna, einem rosafarbendem Café. Luna, die Besitzerin, eine junge fröhliche Frau leitet das LunaLuna und verzaubert so ihre Gäste. Eines Tages ist das LunaLuna einfach geschlossen. Einen Tag danach steht plötzlich ein blonder junger Mann hinter dem Tresen und stellt sich als der Bruder von Luna vor, die sponatn einen Urlaub angetreten ist. Der Hund von Luna soll vorrübergehend in einer Tierpension sein. Unter dem Bruder verändert sich das LunaLuna, die Bonbons werden nicht mehr nachgefüllt, die verrückte Himbeere (ein Brausebonbonapparat) verschwindet auch und merkwürdige Gestalten halten Einzug ins LunaLuna. Das Quartett droht auseinander zubrechen, weil Lilli sich zu gut mit dem Bruder und seinesgleichen versteht. Daraufhin beschliessen die anderen drei das LunaLuna zu beobachten und machen dabei eine gefährliche Entdeckung.

Bewertung

Die ganz Geschichte, wird als Ich-Erzählung von der dreizehnjährigen Dido geschildert. Die Story ereignet sich in der Gegenwart und wird durch eine einfache und verständliche Schreibweise erzählt.

Von den ersten Liebesgefühlen bis hin zu Abenteuern, wird eine breite Spanne abgedeckt. Zielgruppe dieses Buches sind wahrscheinlich Mädchen um die dreizehn Jahre. Nicht nur der Buchumschlag ist in rosa und rot Tönen gehalten, auch die Schriftart und die ganzen teilweise wirklich passenden und lustigen Zeichnungen spiegeln diese Farben wieder. Was ich zwischendurch auch mal ganz schön finde, aber bitte jetzt nicht alle Bücher in Rosatönen drucken. ;)

Leider ist auch die Geschichte sehr rosarot. Die Cafébesitzerin Luna wird von den Teenagern durch eine rosarote Brille gesehen, alles was sie macht und wie sie es macht ist toll. Und wird gelobt. Die Geschichte ist vorhersehbar, wenn man viele Jugendromane gelesen hat, die eine Abenteuergeschichte mit Krimiaspekten beinhaltet.
Erst ist alles gut, dann ist etwas merkwürdig, dann passiert etwas und am Ende ist alles im Lot. Und die Erkenntnis, dass nicht alles rose ist.

Fazit

Für junge Leser, ohne Abenteuer/Krimi Erfahrung. Ist dies ein spannendes Buch und ein schöner Einstieg in dieses Genre. Nur etwas zu rosarot.

Fakten

Autor: Claire Singer
Titel: Blut ist nicht rosa
Verlag: arsedition
Jahr: 2011
Seiten: 186
Preis: 9,95 €uro
ISBN: 978-3-7607-6
Taschenbuch

Stern blau Stern blau Stern blau Stern halb blau Stern leer

Für dieses Rezensionsexemplar bedanke ich mich herzlich bei 

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