[Rezension] Dämonenmal

Rezension „Jill Kismet – Dämonenmal“ von Lilith Saintcrow

Jill Kismet. DämonenmalInhalt

Jill ist Dämonenjägerin. Sie arbeitet eng mit Polizei und FBI zusammen um paranormale Verbrechen zu lösen. Vor nicht allzu langer Zeit hat sie ihren Lehrmeister verloren und gibt sich die Schuld daran. Aber Jill hat wörtlich noch mit eignen Dämonen zu kämpfen. Perry hat sie mit Dämonenmal gezeichnet, damit ist sie schneller, stärker und besser als normale Menschen. Doch dieses zustätzliche Stärke hat auch ihren Preis und den muss sie einmal im Monat zahlen. Merkwürdige Morde, die sich nicht eindeutige zu einem Dämonentypen zu ordnen lassen, bringen die ganze Stadt in Aufruhr. Das FBI, die Polizei und Jill werden in viele gefährlichen Situationen gebracht. Für Jill sogar lebensbedrohlich, wird sie es schaffen die Dämonen zu finden ohne sich selbst dabei zu verlieren. Und welche Rolle spielt das Werwesen Saul in Jills Leben?

Bewertung

Die Geschichte um Jill spielt im heutigen Amerkia, ich weiß gar nicht ob die Stadt benannt wurde, ist mir wahrscheinlich entgangen, na auf jeden Fall ein Städchen in der Nähe einer Wüste. Der Leser erfährt die Ereignisse aus der Ich-Perspektive von Jill mit einigen Rückblenden in die Vergangenheit um mehr über ihren Lehrmeister zu erfahren.

Das Buch beginnt gleich recht spannend. Jill in den Fängen eines Dämons (ist aber ein Rückblick). Die ersten Seiten ziehen einen regelrecht in den Bann, dann hat das ganze Buch einfach einen Hänger, den ich für mich dadruch begründe, dass man das schon kennt. Eine junge Frau, schlimme Vergangenheit, harte Schule, wird von vielen unterschätz, knallhart drauf. Manchmal musste ich an Anita Blake von Laurell K. Hamilton denken, auch wenn nicht alle Punkte passen. Ich war da dann etwas gelangweilt, mir fehlte einfach der Reiz. Dann nach der Hälfte wurde es wieder besser, neue Situation, viele Intrigen und die Lösung gab es erst zum Schluss und für mich nicht vorhersehbar.

Jill ist eine sympathische Protagonisten, als Leser fühlt man mit ihr, sie ist nicht nervig oder kitschig. Nur ein bisschen zu perfekt, was ihr „Superman“-Verhalten an geht. Sie ist gut trainiert, stark und durch das Dämonenmal noch stärker. Sie muss ja die Kämpfe gewinnen, auch wenn schwerverletzt. Aber mehr wie ein paar Tage hält das auch nicht an.

Fazit

Ein gelunger Auftakt der Reihe, die auf jeden Fall mehr verspricht. Dämonen sind doch eher selten Thema, meist sind es Vampire (die es hier noch nicht gab) oder Werwölfe (spielen hier eine Rolle), die Idee finde ich jedenfalls gut. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen, mal sehen, was Jill noch so erlebt.

Autorin: Lilith Saintcrow
Titel: Jill Kisment – Dämonenmal
Verlag: LYX
Jahr:  2010
Seiten 368
Preis: 9,95 €uro
ISBN: 978-3-802583063
Taschenbuch

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