[Rezension] Die Tore der Geister

Rezension „Die Tore der Geister“ von Mara Volkers

 
Autorin: Mara Volkers
Titel: Die Tore der Geister
Jahr: 2011
Verlag: Piper
Seiten: 464 
Preis: 12,95
Genre: Urban Fantasy
ISBN: 978-3492268059
Taschenbuch

Inhalt

Durch die Verkettung unglücklicher Umstände haben amerkianische Wissenschaftler den total Ausfall sämtlicher elektronischer Geräte verursacht. Gleichzeitig wurde die Geistertore umgepolt und nun können die Verstorbenen nicht mehr hinein, aber die Geister, die bereits auf der anderen Seite sind können bald raus und viele von ihnen sind sehr böse und mächtig geworden. Die Menschen sind schon von der Katastrophe gebeutelt keine technischen Geräte zu haben, an vielen Orten bricht das Chaos aus. Die wenigsten wissen von der Gefahr, die von den Geistertoren ausgeht. Eine kleine Gruppe begabter Menschen in Deutschland erkennt die Gefahr und versucht die Tore zu schließen. Doch ohne die moderen technischen Errungenschaften ist es schon schwer genug, die Verantwortlichen zu kontaktieren. Können sie die Welt vor den Geistern retten?

Umgebung

Die Ereignisse werden aus der Er-Perspektive von Pater Fabian und Manuela widergegeben. Zwischendurch schleicht sich auch mal der ein oder andere Nebencharakter ein. Dabei kennt der Erzähler immer die Gedanken und Gefühle der jeweiligen Person.

Personen

Manuela ist eine junge Frau, die im heutigen Münschen (Deutschland) lebt. Sie hatte schon immer die Gabe ihren Geist vom Körper zu trennen umso mit Geister der Verstorbenen zu kommunizieren. Die Katastrophe vergrößert ihre Gabe nach und nach, so hat sie die Möglichkeit auf der ganzen Welt nach Unterstützung zu suchen. Manuela ist nett und sehr ernergisch.

Pater Fabian ist als Exorzist tätig. Die Katastrophe lässt ihn an Gott zweifeln, auch hatte er mehrere unliebsame Begegnungen mit einem Dämonen, den er nicht exorzieren konnte. Anfangs war er bezüglich Manuelas Fähigkeiten sekptisch, hat sie aber mit der Zeit akzeptiert.

Bewertung

Ich finde es immer sehr spannend, wenn man deutsche Bücher liest, wenn die Geschichte dann auch in Deutschland spielt. Die Städte kommen einem bekannt vor, die Kanzerlin taucht auf etc. Die Geschichte selber war sehr spannend geschrieben. Ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht, auch wenn das Ende vorhersehbar war. Die Chrakatere sind alle sehr sympathisch (bis auf die, die es nicht sein sollen), aber so richtig Verbindung konnte ich mit ihnen auch nicht aufnehmen. Und irgendwie schien Manuela die Einzige auf der ganzen Welt zu sein, die stark genug war die Zusammenhänge zu erkennen und etwas dagegen zu unternehmen. Unwahrscheinlich.

Cover

Das Cover ist eher schlicht und unscheinbar. Jetzt zwei Tage nach dem Lesen, kann ich mich nur an die große Schrift des Titel erinnern und an den schwarz-blauen Hintergrund. Aber ohne das Buch anzusehen, kann ich nicht sagen, ob da noch mehr drauf ist.

Fazit

Ein spannender Fantasyroman. Der die heutige Welt mit denen der Geister verbindet. Zwar sehr interessant geschrieben und auch schnell gelesen. Aber das gewisse Etwas fehlt dem Buch noch. Vielleicht einfach, weil alles zu glatt lief.

Stern blauStern blauStern blauStern halb blauStern leer

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2 Gedanken zu “[Rezension] Die Tore der Geister

  1. Bookaddicted 2. März 2012 / 19:30

    Ok, hab ich also nix verpasst 🙂 Danke für deine Rezension. Aber immerhin war es wohl nicht so schlecht, wie das, was ich mal von ihr gelesen habe … „Die Reliquie“ war das übrigens.

    Gefällt mir

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