[Rezension] Shakespeare undead

Rezension „Shakespeare undead – Der Untoten Zähmung“ von Lori Handeland

 
Shakespeare Undead: Der Untoten ZähmungAutorin: Lori Handeland
Titel: Shakespeare undead – Der Untoten Zähmung
Jahr: 2012
Verlag: LYX
Seiten: 360
Preis: 9,99
Reihe: ?
ISBN: 978-3802584985
Taschenbuch
Leseprobe
 

Inhalt

Kate jagt Nachts Zombies in der Verkleidung eines Jungen. Bei einem ihrer Streifzüge trifft sie auf Will, dieser verliebt sich direkt in sie, obwohl er anfangs noch dachte, sie sei ein Junge. Später kämpfen sie gemeinsam gegen die Zombies und versuchen herauszufinden, warum es plötzlich so viele sind. Gleichzeitig schreibt Will an seinem neuem Stück.

Umgebung

Die Geschichte spielt im frühren London. Abwechselnd werden aus der Sicht von Kate und Will die Ereignisse wiedergegeben. Manchmal wird schnell gewechselt und so ein und diesselbe Situation aus beiden Sichten geschildert. Was manchmal wirklich lustig ist.

Personen

Kate ist heimlich zutr Jägerin ausgebildet worden und mittlerweile mit einem Mann verheiratet, der sie nur wegen ihres Vater Geldes und Titels geheiratet hat. Die meiste Zeit befindet er sich außer Landes und lässt Kate strengstens von einer alten Amme bewachen. Dennoch gelingt es ihr sich Nachts hinauszuschleichen. Kate ist eine starke Frau, die aber den gesellschaftlichen Zwängen unterworfen ist.

Will ist ein Vampir, Nekromat und Künstler. Oft schweifen seine Gedanken ab, wenn er wieder neue schöne Worte für ein Stück findet, aber das hat ihn mehr als einmal in Gefahr gebracht. Bislang gelang es ihm sehr gut, unerkannt unter den Menschen zu leben, aber wer auch immer die Zombies erschafft, macht ihm das Leben schwerer.

Bewertung

Ich weiß nicht, ob ich einen anderen Humor habe. Aber ich habe oft gelesen, dass dies Buch sehr lustig sein soll. Weiß nicht, ich wohl ein paar Mal geschmunzelt, aber Witz. Keine Ahnung, ich fand das Buch ganz gut. Die Idee mit Shakespeare und seiner dunklen/schwarzen Frau, ein Vampir-/Zombiebuch zu schreiben finde ich wirklich gut. Viele Kleinigkeiten kommen einem bekannt vor aus den Stücken des Dichters. Natürlich ist auch viel hineininterpretiert.  Das eher offene Ende lässt mich darauf schließen, dass die Möglichkeit eines Nachfolgebuches besteht. Leider muss ich am Ende auch etwas meckern. Die Geschichte hat sich toll und in einem angenehmen Tempo entwickelt. Aber das Ende kam dann so schnell und plötzlich und es passiert so viel auf einmal. Dass ich einige Absätze zwei Mal lesen musste um den Zusammenhang hinzubekommen.

Cover

Passt einfach gut zur Geschichte und ist einfach schön. Da gibt es nicht viel mehr zu sagen.

Fazit

Eine tolle Idee der Geschichte, mit einige kleinen Umsetzungsschwachpunkten. Mich lässt es schmunzeln und einige andere vielleicht auch lachen. Auf jeden Fall mal eine etwas andere Vampirgeschichtsidee.

Stern blauStern blauStern blauStern halb blauStern leer

Vielen Dank an den  Verlag für das Rezensionsexemplar.

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