[Rezension] In heiter eitlem Sonnenschein

Rezension „In heiter eitlem Sonnenschein“ von Heiner Luesmann

 

In heiter eitlem SonnenscheinAutor: Heiner Luesmann
Titel: In heiter eitlem Sonnenschein
Jahr: 2012
Seiten: 68
Preis:  3,75 €uro
ASIN:B0085UM9DI// <![CDATA[
amznJQ.onReady('popover', function() {
jQuery('#ttsPop').amazonPopoverTrigger({
showOnHover: true,
showCloseButton: false,
width: 256,
literalContent: '

‚ + „Der Verlag hat die Aktivierung der Text vorlesen-Funktion untersagt.“ + ‚

‚,
openEventInclude:“CLICK_TRIGGER“
});
});
// ]]> 

eBook

Inhalt

Der Autor berichtet in einer Art Tagebuch über seine Erlebnisse als freiwilliger Erhebungsbeauftragter im Zensus 2011. Neben Schwierigkeiten mit den Landkreis und den befragenden Personen, erzählt er, wie er die gesamte Befragung wahrgenommen hat.

Umgebung

Die Ereignisse fanden im ländlichen, östlichen Raum Deutschlands im Sommer 2011 statt. Der Autor berichtet in Vergangenheitsform von seinen Erlebnissen. Der Schreibstil ist persönlich und manchmal etwas holprig. Es wirkt wie eine Erzählung während eines Gespräches.

Personen

Heiner Luesmann kämpft mit den Schwierigkeiten der Arbeitswelt und engagiert sich für den Zensus. Dadurch erlebt er die ein oder andere Überraschung. Manchmal kommt er etwas deprimiert rüber.

Bewertung

Ich fand alles sehr negativ dargestellt, was auch wohl das Ziel dieses Buches war. Dennoch fällt es mir schwer vorzustellen, dass alles nur schlecht war. Ich selber habe auch am Zensus als freiwillige Erhebungsbeauftrage teilgenommen und kann natürlich auch ein paar Anekdoten aus den Befragungen erzählen. Glücklicherweise war meine Kommune besser organisiert, was die Erhebungsstelle in der Stadt betraff. Ich habe das Gefühl, dass Heiner Luesmann mit seinem Buch mit dem Zensus abrechnen möchte. Keine Frage, vieles verlief chaotisch und nach dem Sinn frage ich mich auch noch. Dennoch hat sein Buch einen negativen Beigeschmack. Vieles wirkt einfach nur traurig, dabei waren sicherlich auch ein paar nette Gespräche dabei, dass wäre zumindest wünschenswert. Die Darstellung soll realitätsnah sein. Aber die Schicksale der Befragten rühren einen nicht wirklich an, witzig sind die Ereignisse auch nicht, dies Buch ist nur eine Darstellung der Ereignisse. Mir persönlich war die Erzählung etwas zu holprig. Es wurde geschrieben, wie gesprochen werden würde, damit kann ich beim Lesen leider nur wenig anfangen. Auch schienen die Kapitelüberschriften nicht immer so ganz passend.

Fazit

Heiner Luesmann verarbeitet seinen persönlichen Erlebnisse, die leider nicht allzu gut waren. Dies spiegelt sich in dem gesamten Buch wider. Er beschreibt die Realität, aber auf mich wirkte alles traurig und deprimierend, sodass ich nicht wirklich Gefallen an der Geschichte finden konnte.

Advertisements

Hey, ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du einen Kommentar da lässt.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s