[Rezension] Eternity

Rezension „Enternity“ von Meg Cabot

Eternity: Roman
 
Autorin: Meg Cabot
Titel: Eternity
Jahr: 2010
Verlag: Blanvalet
Seiten: 512
Preis: 14,99 €uro
ISBN: 978-3764503772
broschiert
 

Inhalt

Meena arbeitet für einen Sender und schreibt die Dialoge für die Serie „Eternity“. Es wurde ein neuer Head-Autor gesucht, doch leider wurde eine Kollegin ausgewählt, die eigentlich weniger Arbeit. Aber ihre Idee Vampire einzubringen hat die Sendungsleitung umgehauen. Gleichzeitig geschehen merkwürdige Morde in der Stadt. Deswegen macht sich Lucien auf dem Weg um seinen Leuten Einhalt zu gebieten. Auch Alaric von der Geheimen Garde ist hinter dem Mörder her und hinter Lucien. Wie werden die drei aufeinander treffen und was wird geschehen?

Umgebung

Die Geschichte spielt in der Gegenwart in New York. Jeweils aus der Sicht von Meena, Lucien oder Alaric werden die Geschehnisse erzählt. Der Schreibstil der Autorin ist einfach gehalten und sehr flüssig. Und daher auch schnell zu lesen.

Personen

Meena hat eine Gabe oder ist verflucht. Sie weiß es selbst nicht genau. Jedenfalls kann sie bei jedem Menschen sehen wie und wann er sterben wird. Doch damit umzugehen ist gar nicht so einfach. Niemand glaubt ihr, wenn sie direkt sagen würde du stibrst morgen. Viel eher versucht sie durch Hinweise die Leute von ihrem Vorgehen abzulenken. Leider gelingt es nicht immer. Nun trifft sie auf Lucien, der ihr sehr melancholisch vorkommt und bei ihm sieht sie nicht seinen nahen Tod.

Lucien ist der Prinz der Finsternis. Er hat allen Vampiren verboten Menschen leer zusaugen. Sie sollen vorsichtig sein und nur von ihnen trinken. Er ist meist sehr einsam. Zu keiner Frau fühlt er sich genügend hingezogen. Am liebsten unterrichtet er und schreibt Geschichtsbücher. Dennoch ist er auch sehr mächtig.

Alaric pfeift auf Regeln und Richtlinien. Nachdem sein Partner in einer Vampirfalle schwer verletzt wurde. Ist er auf seinem persönlichen Rachefeldzug und tötet jeden Dämon, den er zufassen bekommen kann.

Bewertung

Ich habe bislang nur ein oder zwei Frauenromane von Meg Cabot gelesen. Mir war gar nicht aufgefallen, dass sie nun auch Fantasy schreibt. Mit dem Inhalt des Buches hatte ich mich gar nicht so auseinander gesetzt, sondern einfach angefangen zu lesen. Und man ist direkt drin. Der Leser begleitet Meena zur Arbeit und erfährt gleich von ihrer Gabe und wie schwer es ist damit umzugehen.
Gefühlt waren die ersten hundert Seiten die Einleitung. Da man erst einmal Meena, Lucien und Alaric kennen lernen musste, damit sich die Geschichte richtig entwickeln konnte. Bis hierhin waren sich die drei auch noch gar nicht begegnet. Später überschneiden sich ihre Treffen und Situationen.
Die Idee hinter der Story war mal anders. Klar Vampire, die sich in Menschen verlieben und umgekehrt und die Vampirjäger kennt man. Aber zu einem neigen die Vampire hier nicht dazu auf Menschenblut zu verzichten und zum anderen besitzt das verliebte Mädchen einen starken Willen und ist kein Mädchen, sondern eine erwachsene Frau. Gerade zum Ende hin geschieht viel unvorhersehbares. Der Spannungsbogen steigt regelmäßig und beruhigt sich dann wieder, bis er zum explosiven Ende.

Cover

Das Cover sieht schick aus, ist aber total nichts sagend. Man sieht den Körper einer Frau, ohne Kopf, in einem roten Kleid.

Fazit

Eine spannende Geschichte, die einen fesselt und mitnimmt.  Keine Teeniegeschichte und nicht typisch abgedroschen.

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2 Gedanken zu “[Rezension] Eternity

  1. Sabine 22. August 2012 / 12:53

    Hallo meine Liebe,

    schöne Buchbewertung. Ich fand „Eternity“ eher mittelmäßig und werde die Fortsetzung „Endless“ nicht mehr lesen.

    Liebe Grüße
    Sabine

    Gefällt mir

    • Jennifer 22. August 2012 / 14:03

      Hallo Sabine,

      ich wurde bei Blogg dein Buch für Endless ausgewählt, daher musste ich Eternity noch eben vorher lesen. Bin schon gespannt wie mir der zweite Teil so gefällt.

      LG

      Gefällt mir

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