[Rezension] Seele einer Eiche

Rezension „Seele einer Eiche“ von Janine Höcker

 
Seele einer Eiche: Vampir-RomanAutorin: Janine Höcker
Titel: Seele einer Eiche
Jahr: 2011
Verlag: Voodoo Press
Seiten: 244
Genre: Fantasy
Preis: 7,95 €uro
ISBN: 978-3902802095
Taschenbuch

Inhalt (Klapptext)

Die hübsche und rationale Aiko wird eines Tages von Tetsuya, einem Vampir, entführt. Sie ist der Schlüssel zu der Vernichtung von Tetsuyas Vater Nasake, einem grausamen Vampirfürsten. Nasake tötete Tetsuyas Mutter vor Jahrhunderten und bannte ihre Seele in eine geweihte Eiche, bevor sie seinen finsteren Plänen Einhalt gebieten konnte …

Umgebung

Die Geschichte um Aiko und Tetsuya spielt in Japan, Tokio um genau zu sein. Die Geschehnisse werden aus der Sicht von den beiden abwechselnd widergegeben. Der Schreibtsil der Autorin ist angenehm zu lesen. Es gibt nicht so viele unbekannte und schwierige Wörter. Die Beschreibung der Gegenstände und Räume ist nicht zu detailliert.

Personen

Aiko ist 25 Jahre alt und weiß genau was sie will. Um ihre Träume zu erreichen arbeitet sie sehr hart. Durch das Zusammentreffen mit Tetsuya ändert sich jedoch alles.

Tetsuya wird getrieben von seinem Rachedurst und die Trauer um seine Mutter.

Ryo ist der beste Freund von Tetsuya und sein Beschützer. Oftmals muss er die Laune von im aushalten, dennoch steht er ihm immer beratend zur Seite. Ryo ist ein Werwolf, doch durch einen Fluch kann er sich nicht mehr in einen Menschen verwandeln.

Bewertung

Ich persönlich finde Japan, als Thema sehr spannend. Ich mag Mangas, Animes und Karate, daher fand ich es von Anfang sehr spannend ein Buch zu lesen, welches in Japan spielt.
Am Anfang hatte ich doch etwas Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzukommen. Tetsuya ist ein sehr wütender und zorniger Charakter, dass macht es schwer sich in ihn einzufinden. Erst als Aiko ins Spiel kam wurde es besser. Leider wirkte die Charaktere etwas oberflächlich, die Zerissenheit von Tetsuya hätte viel tiefer gehen müssen, auch Aiko hat sehr schnell akzeptiert, dass es Vampire und Dämonen gibt. Die Liebesgeschichte ist schön, aber leider auch oberflächlich beschrieben.
Spannend dagegen war die Idee der beiden verfeindet Vampirclans, mit Vater und Sohn als jeweiliger Anführer und deren sehr gegensätzlichen Ansichten. Und dann noch der dritte Feind die Vampirjäger, obwohl sie auch nur eine kleine Rolle hatten und meist recht schnell getötet wurden.
Was mich ein wenig stutzig machte ist, dass Nasake selbst sagt, dass er und sein Clan kaum Kontakt zu Menschen haben/hatten, sprechen sie doch sehr modern, es sind keine alten Sprechweisen zu lesen. Ich glaube, dass hätte doch das gewisse Etwas gehabt.

Cover

Ich finde das Cover sehr schön. Es zeigt einen Baum und einen Wolf, was sehr gut zum Inhalt des Buches passt. Und lila ist ja sowie so eine tolle Farbe.

Fazit

Spannende Story, einige Schwächen (leider), toller Handlungsort. Also auch wenn es noch ein Vampirbuch ist, ist dieses völlig anderes. Ein Blick hinein kann sich lohnen.

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