[Rezension] Mann zu verschenken

Rezension „Mann zu verschenken“ von Yvonne de Bark

 

Autorin: Yvonne de Bark

Titel: Mann zu verschenken
Jahr:  2012
Verlag: Solibro
Seiten: 220
Preis:  12,80 €uro
ISBN: 978-3932927508
Taschenbuch

Inhalt

Eines Nachts, nach dem routinemäßigen Wochenendsex, wird der Enddreißigerin Bea schlagartig klar, weshalb sie sich trotz eines gutbürgerlichen Lebens unwohl fühlt: Sie liebt ihren Mann nicht mehr! Punkt! Aus! Eine Scheidung kommt allerdings nicht in Frage, denn Bea hat keine abgeschlossene Ausbildung, außerdem gibt es da noch diesen leidigen Ehevertrag. Was tun? Um weiterhin seelenruhig und mit allen erstrebenswerten Freiheiten wie die Made im Speck leben zu können, ersinnt sie einen verrückten Gedanken: Ihr Mann bräuchte eine Geliebte …

Bewertung

Mir sagte der Name der Autorin nichts, aber der Beschreibung über den Autor stand, sie spielte bei „Unter uns“ mit, also habe ich mir das schwarz-weiß Bild genauer angesehen und habe sie wiedererkannt. 🙂 Hat aber mit dem Buch nicht soviel zu tun. Wie sieht das Leben in einer langjährigen Ehe aus, mit zwei pubertierenden Kindern. Nicht so einfach auf jeden Fall. Und so geht es Bea, sie ist von ihrem Mann eigentlich nur noch genervt und vollzieht den samstäglichen Sex nur aus Pflichtgefühl. Die Lösung, er braucht eine Geliebte, und sie hat ihre Freiheit und sein schlechtes Gewissen. Gedacht und getan?! Yvonne de Bark erzählt eine witzige Geschichte, wie schwierig die Ehe werden kann und was viele denken, aber keiner anspricht. Die Seiten dieses Buch fliegen nur dahin, manchmal muss man über Bea den Kopf schütteln, aber auch oft lachen.

Die Autorin schreibt frei von der Feder weg. Es liest sich wie ein Unterhaltung und wirkt sehr real. Das Ende war unerwartet, wobei ich die meiste Zeit ein Gefühl hatte wie es enden könnte. Zu gerne möchte ich wissen wie es mit Bea weiter geht.

 Fazit

Ein witziger Roman, der sich locker wegliest und vieles anspricht, was in einer langen Ehe passieren kann.

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Solibro Verlag

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