[Adventskalender] Türchen 19

Hinter dem Türchen befindet sich …

Ein kleine Tischuhr aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag. Also das wird auch nicht jeder auf seinem Tisch stehen haben. Ich finde die sehr schön. Würde sich in meinem Bücherzimmer auch gut machen. Aber sie ist für euch.

Vielen lieben Dank an den  für die Unterstützung bei meinem Adventskalender.

Also um beim Gewinnspiel mitmachen zu können hinterlasst einen Kommentar, der eine Antwort zu folgender Frage enthält:

Kennt ihr noch ein Weihnachtsgedicht aus eurer Kindheit, dass ihr immer aufsagen solltet?

Das Gewinnspiel endet heute am 19.12.2012 um 23:59 Uhr. Danach werde ich anhand der Kommentare den Gewinner auslosen. Mein Plan ist es natürlich dies jeden Tag zu machen. Aber fürchte das wird nicht immer klappen. Viel Spaß und viel Glück

und allen eine schöne Adventszeit.

Viele Grüße
Jennifer

Advertisements

22 Gedanken zu “[Adventskalender] Türchen 19

  1. Marie-Therese 19. Dezember 2012 / 0:14

    Also ich sollte immer
    „Lieber Guter Weihnachtsmann,
    Schau mich nicht so böse an,
    Stecke deine Rute ein,
    Ich will auch immer artig sein“ – aufsagen… was ich aber draus gemacht habe, ist etwas anderes… xD

    „Lieber Guter Weihnachtsmann,
    Schau mich nicht so böse an,
    zünde uns’re Schule an, denn das wär fein,
    und steck‘ noch eine Bombe rein.“
    ….
    x’DDDD
    Ich pöses… xDDD

    Liebste Grüße,
    Marie.

    Gefällt mir

  2. Kathi 19. Dezember 2012 / 0:45

    Nein. Das musst ich zum Glück nie… 😀

    Gefällt mir

  3. Jessy 19. Dezember 2012 / 1:48

    Ich musste das auch nie machen. Ich war auch immer sehr sehr froh darrüber 🙂

    Gefällt mir

  4. AliceJale 19. Dezember 2012 / 2:57

    Ich musste nur einmal etwas aufsagen.. ich weiß, dass ich glücklicherweise gerade ein gedicht konnte, weil ich es für die Schule lernen musste und es auch sehr gerne hatte. Leider komme ich absolut nicht mehr auf den Namen 😦
    Ich werde den Tag über wohl einmal genauer das Internet durchstöbern müssen, weil ich das nun selbst gerne wieder wüsste.
    Falls ich es finde, wird es auf jeden Fall noch nachträglich gepostet! 😉

    Liebe Grüße (:

    Gefällt mir

  5. Susann 19. Dezember 2012 / 3:42

    Der Weihnachtsbaum
    Strahlend, wie ein schöner Traum,
    steht vor uns der Weihnachtsbaum.
    Seht nur, wie sich goldenes Licht
    auf der zarten Kugeln bricht.
    “Frohe Weihnacht” klingt es leise
    und ein Stern geht auf die Reise.
    Leuchtet hell vom Himmelszelt –
    hinunter auf die ganze Welt 😉

    Gefällt mir

  6. Nici 19. Dezember 2012 / 6:18

    Ich musste immer nur dann ein Gedicht aufsagen, wenn wir in der Schule eines auswendig gelernt hatten. Aber auswendig kann ich leider auch keines mehr. 😦

    Gefällt mir

  7. Kaki 19. Dezember 2012 / 6:45

    Ich musste auch kein Gedicht aufsagen – und auch kein Lied vorspielen oder vorsingen. Zum Glück. 🙂 Aber „Advent, Advent, ein Lichtlein brennt“ oder „Von drauß vom Walde komm ich her“ kann ich trotzdem immer noch.

    Gefällt mir

  8. orfe1975 19. Dezember 2012 / 7:20

    Ich musste nie etwas vortrage, aber ich konnte viele Gedichte halb auswendig, weil meine Mutter sie immer aufgesagt hat, da sie das als Kind in der Schule gelernt hatte. Mein Lieblingsgedicht war „Knecht Ruprecht“ von Theodor Storm, von dem ich die ersten 4 Zeilen ohne Probleme auswendig kann, die anderen leider nur noch, wenn ich das erste Wort pro 2 Zeilen geflüstert bekomme…

    Gefällt mir

  9. Nadja 19. Dezember 2012 / 8:05

    Neee, ein Gedicht hab ich zuletzt im Kindergarten aufgesagt. Aber in einem Jahr sollten meine Geschwister und ich ein Weihnachtslied vorsingen. Da meine Geschwister jünger sind wie ich und meine Schwester damals nur Oh Tannenbaum auswendig kannte, haben wir das Lied gesungen.

    Gefällt mir

  10. Sabine 19. Dezember 2012 / 8:53

    Meine Eltern haben sich an meinem großen Bruder was das angeht vorher ausgetauscht und ich, als Prinzesschen, musste das auch nie 🙂 hat wohl auch ein wenig damit zu tun, dass mein Vater mir nur so Unarten beigebracht hat, z.B. das Lied „Oh Tannenbaum“ zu verhunzen 😉

    Liebste Grüße
    Bine

    Gefällt mir

  11. Alexandra 19. Dezember 2012 / 8:54

    Wir haben, soweit ich mich erinnern kann, keine Gedichte aufgesagt. Aber meine Schwester und ich haben immer Weihnachtslieder gespielt. Ich auf der elektrischen Orgel und meine Schwester auf der Blockflöte und hinterher manchmal beide auf dem Keyboard.

    Gefällt mir

  12. MissX 19. Dezember 2012 / 13:11

    Ich musste auch nie ein Gedicht aufsagen =D
    Nur vorspielen, als ich Geige spielen konnte…aber das hat mir total viel Spaß gemacht.

    Gefällt mir

  13. Katis Buecherwelt 19. Dezember 2012 / 13:38

    Also ich kann mich leider auch nicht daran erinnern. Nur einmal mußte ich mit der Blogflöte ein Lied spielen und daswar glaube ich o Tannenbaum …

    lg kati

    Gefällt mir

  14. Diamondgirl 19. Dezember 2012 / 14:38

    Au ja! Zu Hause war so etwas zum Glück kein Pflichtprogramm, aber meine Großtante bestand bei ihrer Bescherung auf solche Heldentaten. Und natürlich musste was Klassisches herhalten und ich kann es noch fast komplett auswendig (habe ich eben festgestellt) – bei einer Stelle musste ich nachlesen:

    Von drauß‘ vom Walde komm ich her
    Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
    Allüberall auf den Tannenspitzen
    Sah ich goldene Lichtlein sitzen
    Und droben aus dem Himmelstor
    Sah mit großen Augen das Christkind hervor

    Und wie ich so strolcht durch den finsteren Tann,
    Da rief’s mich mit heller Stimme an:
    „Knecht Ruprecht“, rief es, „alter Gesell,
    Hebe die Beine und spute dich schnell!
    Die Kerzen fangen zu brennen an,
    Das Himmelstor ist aufgetan,
    Alt‘ und Junge sollen nun
    Von der Jagd des Lebens einmal ruhn.
    Und morgen flieg ich hinab zur Erden,
    Denn es soll wieder Weihnachten werden!“

    Ich sprach: „O lieber Herr Christ,
    Meine Reise fast zu Ende ist
    Ich soll nur noch in diese Stadt,
    Wo’s eitel gute Kinder hat.“
    „Hast denn das Säcklein auch bei dir?“
    Ich sprach: „Das Säcklein, das ist hier:
    Denn Apfel, Nuss und Mandelkern
    Essen fromme Kinder gern.“
    „Hast denn die Rute auch bei dir?“
    Ich sprach: „Die Rute, die ist hier!
    Doch für die Kinder nur, die schlechten,
    Die trifft sie auf den Teil, den rechten.“
    Christkind sprach: „So ist es recht!
    So geh mit Gott, mein treuer Knecht!“

    Von drauß‘ vom Walde komm ich her;
    Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
    Nun sprecht, wie ich’s hierinnen find!
    Sind’s gute Kind, sind’s böse Kind?

    Gefällt mir

  15. BeautyBooks 19. Dezember 2012 / 14:43

    Puh leider kenne ich so gar keines mehr aus meiner Kindheit :/ Ich hoff ich darf trotzdem in den Lostopf hüpfen 😉

    Gefällt mir

  16. Denise 19. Dezember 2012 / 18:14

    Leider nisch 😦 Es geht mir wie BeautyBooks!

    Gefällt mir

  17. Margarita 19. Dezember 2012 / 18:41

    *puh* musste ich nicht machen, bin froh drüber

    Gefällt mir

  18. Cappuccino-Mama 19. Dezember 2012 / 19:38

    Hallo,

    Gedichte musste ich nie aufsagen, dafür mussten wir immer singen und Blockflöte spielen. Aber ein Gedichtlein kenne ich, das wir als Kinder gesagt haben:

    Advent, Advent, ein Lichtlein brennt.
    Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier,
    dann steht das Christkind vor der Tür.
    Und wenn das fünfte Lichtlein brennt,
    dann hast du Weihnachten verpennt!

    In diesem Sinne grüßt Euch,
    Heidi, die Cappuccino-Mama

    Gefällt mir

  19. Anette 19. Dezember 2012 / 20:15

    ich musste auch immer sagen
    leibe rguter Weihnachtsmann schau mich nicht so böse an, stecke deine Rute ein
    ich will auch immer artig sein…

    als ich nachher älter war habe ich immer da sLied gesungen 😀

    Ich wünsche mir vom Weihnachtsmann ’n kleinen Teddybär
    Der mit den Augen zwinkern kann und tanzen hin und her
    Ich wünsche mir vom Weihnachtsmann ’ne kleine weiße Maus
    Die ich spazieren führen kann ringsum um unser Haus
    He du Weihnachtsmann, ich weiß du kriegst das hin
    Denn meine Wünsche sind so klein
    He du Weihnachtsmann, und ist die Maus nicht drin
    Dann kann es bitte auch ein kleines Hängebauch –
    Ein kleines Hängebauchschwein sein
    Ich wünsche mir vom Weihnachtsmann ’n echten Zirkusclown
    Der tolle Faxen machen kann und auf die Pauke hau’n
    Ich wünsche mir vom Weihnachtsmann ’n kleines Brüderlein
    Weil man dem Storch nicht trauen kann, er soll ein Schwindler sein
    He du Weihnachtsmann, ich weiß du kriegst das hin
    Denn meine Wünsche sind so klein
    He du Weihnachtsmann und ist kein Baby drin
    Dann kann es bitte auch ein kleines Hängebauch –
    Ein kleines Hängebauchschwein sein.

    LG Netty

    Gefällt mir

  20. Melli M 19. Dezember 2012 / 20:44

    Wir haben gesungen und ich brauchte keine Gedichte aufsagen. Aber ich fand das gemeinsame singen auch viel netter.

    Gefällt mir

  21. Stephanie 19. Dezember 2012 / 23:51

    Meine Schwester und ich mussten zum Glück nie Weihnachtsgedichte vortragen. Stattdessen haben wir viel lieber gesungen, alleine, zusammen oder auch alle gemeinsam. Daher hier ein kleines Lied 🙂

    Dicke, rote Kerzen, Tannenzweigenduft
    und ein Hauch von Heimlichkeiten
    liegt jetzt in der Luft.
    Macht euch jetzt bereit,
    bis Weihnachten, bis Weihnachten,
    ist es nicht mehr weit…

    Gefällt mir

Hey, ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du einen Kommentar da lässt.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s