[31 Bücher in 31 Tagen] Tag 12

Ein Buch bei dem ich weinen musste

Es gibt das ein oder andere Buch, wo bei mir schon die Tränen gekommen sind. Jedes Mal wenn Siurs Black, der Patenonkel von Harry Potter stirbt, muss ich weinen, ebenso wenn Albus Dumbeldore vom Turm fällt. Aber ebenfalls sehr traurig und wirklich tagelang deprimiert war ich bei …

Clare ist Kunststudentin und eine Botticelli-Schönheit, Henry ein verwegener und lebenshungriger Bibliothekar. Clare fällt aus allen Himmeln, jedes Mal aufs Neue, wenn Henry vor ihr steht. Denn Henry ist ein Zeitreisender, ohne jede Ankündigung verstellt sich seine innere Uhr. Plötzlich und unerwartet stürzt er los, nie ist sicher, aus welcher Zeit er kommt und in welcher Zeit er bei Clare landet, aber immer ist sicher, dass er wieder bei ihr landet. Als sie sich das erste Mal begegnen, ist Clare sechs und Henry 36, aber in Wahrheit ist Henry nur acht Jahre älter als sie und schon lange mit ihr verheiratet. Absurdes wird zur Normalität. Seine Zeitreisen sind das brennende Geheimnis, das Henry und Clare mit jeder Trennung noch inniger vereint.

Die Frau des Zeitreisenden hat mich wirklich tief bewegt und mich tagelang auch nach dem Lesen in seinen Bann gezogen. Ich kann es jedem nur sehr empfehlen.

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