[31 Bücher in 31 Tagen] Tag 21

Ein Buch, das wirklich schlecht verfilmt wurde

Der fünfzehnjährige Eragon lebt mit Onkel und Cousin in einen kleinen Dorf in der Bergen von Alagaesia. Die Menschen sind arm, das Leben ist hart – aber Eragon gefällt es. Das ändert sich jedoch schlagartig, als er in den Bergen einen geheimnisvollen Stein findet, der sich als Drachenei entpuppt. Denn kaum ist der Drache geschlüpft, gerät Eragons ganze Welt ins Wanken: Brutale Schergen des grausamen Königs Galbatorix jagen ihn, ermorden seinen Onkel und stecken den Hof in Brand. Eragon verliert in einer einzigen Nacht seine Familie und seine Heimat. Und so verlässt er das Dorf und macht sich auf die Suche nach den Mördern.

Viele Buchverfilmungen sind fragwürdig, da ein Film einfach nicht alles widerspiegeln kann, was auf einigen hundert Seiten passiert. Aber bei Eragon war die Verfilmung wirklich schlecht anzusehen.

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