[Rezension] Sei mein Stern

Autorin: Amanda Frost
Titel: Sei mein Stern
Jahr: 2013
Seiten: 352
Reihe: ja, Teil 2 von 3
Preis: 3,99 €uro (eBook), 9,99 €uro (Taschenbuch)
ISBN: 978-3000437212
eBook

Inhalt (Klapptext)

Inzwischen hat es auch Rafaels jüngeren Bruder auf die Erde verschlagen: Simon, ein Computergenie mit begnadeter Intelligenz und einem Hang zur Alltagsuntauglichkeit. Nicht die ideale Kombination, um eine geeignete Frau aufzureißen, auch wenn man so höllisch attraktiv ist wie der spleenige Informatiker. So widmet er sich nach einigen missglückten Affären doch lieber dem Hacken von Computern. Bis er den fatalen Fehler begeht, sich mit der mächtigen deutschen Geheimdienstorganisation BSC anzulegen. Denn diese hetzt ihm postwendend ihre beste Undercoveragentin auf den Hals: Jana, eine 32-jährige skrupellose Power-Frau, die Simon in ein erbarmungsloses Katz-und-Maus-Spiel verwickelt. Bis beiden letztendlich die Kontrolle über die Geschehnisse entgleitet.

Meine Meinung

Simon genießt die Zeit auf der Erde, aber er ist nicht wie sein großer Bruder, er will wieder zurück nach Siria. Aber das geht natürlich nur mit der passenden Frau. Simon ist attraktiv, intelligent, liebenswürdig und verständnisvoll. Also fast perfekt. Wie aber auch die Erden-Männer blind was die Liebe betrifft.

Jana hat einen harten Beruf und ihr Chef und Liebhaber macht es ihr nicht leicht. Er hat ihr einen kleinen Knacks versetzt. Aber auch der Tod ihres Bruders macht ihr zu schaffen. Dennoch ist sie eine taffe Frau und weiß was sie will.

Wie bereits im ersten Band erwähnt ist die Geschichte im großen und ganzen vorhersehbar und der Leser weiß von Anfang an worauf er sich einlässt. Das kann, ich betone kann, negativ ausgelegt werden. Aber ich sehe es positiv. Greife ich zu einem Buch von Amanda Frost weiß ich, dass mich eine Liebesgeschichte mit aufs und abs erwartet, erotischen Momenten und einem Happy End. Und das finde ich gut. Ich lese oft gute Bücher mehrmals, weil ich weiß was mich erwartet und nicht jedes Mal ist mir nach einem Buch mit ungewissem Weg.

In diesem Band der Trilogie bearbeitet Simon alle elektrischen Geräte, so dass diese selbstständiger (menschlicher) handeln. Das führt immer mal wieder zu lustigen Situationen, die die Geschichte auflockern. Auch erfährt der Leser mehr über Siria. Wohnsituationen, Arbeitsverhältnisse und vieles mehr. Das fand ich wirklich sehr spannend.

Fazit

Ich persönlich fand den ersten Teil etwas besser, dennoch habe ich den zweiten Teil sehr genossen. Das Grundgerüst beider Romane stimmt überein, aber jeder Band hat seine Nuancen und bereitet Lesevernügnen.

Ich möchte mich bei Amanda Frost herzlichen bedanken, dass ich dies gute Buch lesen durfte.

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