[Geplauder] Fotokurs an der VHS

Wie ihr ja wisst, habe ich mir letztes Jahr vor Weihnachten einen großen Traum erfüllt, meine erste Spiegelreflexkamera. Jedenfalls möchte ich nicht einfach nur im Automatikmodus Urlaubsbilder schießen, daher habe ich dieses Jahr drei Fotokurse bei der VHS belegt. Der erste davon war in der vergangenen Woche. Thema war „sehen in der Fotografie“. Es ging also nicht um die Einstellungen etc. sondern um die Elemente, die ein gutes Bild ausmachen. Goldener Schnitt, Schärfe  – Unschärfe, Muster, Natur und Technik (Gegensätze) etc. Am ersten Abend wurde uns die Theorie mit Beispielbilder um die Ohren gehauen. Am zweiten Abend sollten wir dann eine halbe Stunde selber Bilder machen. Dafür sind wir dann auf den Parkplatz der VHS. Es ging jetzt vorrangig nicht um schöne Bilder, sondern darum zu erkennen, wie ein gutes Bild durch die genannten Bildgestaltungstheorien aussehen kann.

Ich habe festgestellt, dass ich plötzlich viel mehr sehe, wenn ich mich darauf konzentriere. Im Anschluss haben wir uns die Bilder angeschaut und der Dozent gab noch ein paar Tipps, wie das Bild hätte besser aussehen können. Ich lasse euch jetzt mal ganz ungefiltert und unbearbeitet an meinen Bilderchen teilhaben.

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[Geplauder] Liebster Award

Die liebe Nicole von Steifenliebe, hat bereits in der vergangenen Woche für den liebesten Award nominiert. Wegen Hochzeit meiner Freundin, der blöden Erkältung und dem alltäglichen Stress, bin ich noch gar nicht dazu gekommen, ihre Fragen zu beantworten.

  1. Wie bist Du zum Bloggen gekommen?
    Es hat sich so ergeben. Vor vielen vielen Jahren hatte ich bereits meinen ersten ganz privaten Blog, diesen habe ich rein privat als Tagebuch genutzt. Lange danach wollte ich endlich meine Bücherleidenschaft teilen und habe einen neuen Blog gestartet, den ich in den ersten Jahren auch als reinen Bücherblog geführt habe.
  2. Wie bloggst Du? Wie entsteht ein Blogpost bei Dir?
    Es ist eine Mischung aus Chaos und Planung. Ich habe ein Notizbuch indem im notiere, welche Beiträge in den kommenden Wochen geplant sind. Es gibt einige Aktionen, an denen ich mich beteilige (ich back’s mir, typisch für …, Schreibzeit). Dazu mache ich mir Gedanken und schreibe einige Stichwörter auf. Dann gibt es die Beiträge die spontan entstehen. Da wird einfach drauf los geschrieben. Kein Bild da, dann muss auch mal ein Text ohne online gehen.
  3. Wer oder was inspiriert Dich (im Leben, beim Bloggen…)?
    Gute Frage. Ich schaue gerne bei den „größeren“ Blogs vorbei und schaue einfach was dort die Leute interessiert. Wenn sich daraus Ideen ableiten, dann versuche ich diese bei mir umzusetzen, dann natürlich auch mit Hinweis, bei wem ich das entdeckt habe. Ansonsten nehme ich was mir der Tag so zu bieten hat. 🙂
  4. Wie würdest Du Deinen Blog mit einem Satz beschreiben?
    Eine Art Tagebuch, welches mein Leben und meine Träume zeigt.
  5. Welche Eigenschaft magst Du an Dir & bei anderen Menschen besonders gerne?
    mmhh …. grübel … bei mir selber bin ich immer so kritisch. Ich mag bei mir meine organisatorische Ader. Bei anderen bewundere ich immer Offenheit und Lebensfreude.
  6. Hast Du ein Lieblingswort?
    Mein erster Gedanke „Muckefuck„. Aber nein, ich habe kein Lieblingswort.
  7. Was macht einen „lesenswerten“ Blog für Dich aus?
    Das ich merke, dass der Mensch hinter dem Blog Spaß hat an dem was er tut und seine Leser ein Bild von sich vermitteln kann, ganz ohne persönlichen Kontakt.
Und hier nun die Max Frisch Fragen (die ich als Zitat entnommen habe):

8. „Möchten Sie das absolute Gedächtnis?“
Nein, ich bin froh, dass nicht alle peinlichen Situation klar im Gedächtnis bleiben.
9. „Überzeugt Sie Ihre Selbstkritik?“
Ständig, sie macht mich aber auch immer viel kleiner als ich tatsächlich bin.
10. „Können Sie ohne Hoffnung denken?“
Auf keinen Fall, wenn ich nicht hoffen kann, was bleibt dann noch.
11. „Haben Sie Humor, wenn Sie alleine sind?“
Ja, vorallem schwarzen.

Die Regeln des Awards und für die Weitergabe sind einfach:

* Verlinke die Person, die dich nominiert hat auf deinem Blog.
* Beantworte meine 11 Fragen.
* Wähle Blogs aus, die du nominieren möchtest.
* Formuliere 11 Fragen, die du den Nominierten stellst.
* Schreibe die Regeln in deinen Liebster Award Beitrag.
* Teile den jeweiligen Bloggern mit, dass du sie nominiert hast.

Ich habe mir überlegt, dass ich Blogs nominieren werde, die ich natürlich sehr gerne mag, aber auch noch nicht so eine riesige Leserschar haben. Ihr lieben „Großen“ verzeiht es mir hoffentlich.

Kerstin von Kastanies Leseecke
Julia von LIVE.LOVE.READ
Cara von The Lines Between

Ach ja und natürlich nun auch noch 11 Fragen, wieder etwas für meine grauen Zellen.

  1. Wie bist auf den Namen deines Blogs gekommen?
  2. Schreibts du regelmäßig?
  3. Wie organisierst du das mit dem Real-Life?
  4. Worüber würdest du nie schreiben?
  5. Welches sind deine fünf Lieblingsblogs?
  6. Erzählst du in deinem privaten Umfeld von deinem Blog?
  7. Kannst du dir (aktuell) vorstellen, auf das Bloggen zu verzichten?
  8. Ganz klassisch- Lieblingsfarbe?
  9. Wenn du dir über das Geld keine Gedanken machen müsstest, was würdest du gerne mal machen/erleben?
  10. Lieblingsbuch, -film und/oder -serie?
  11. Der erste Gedanken am Morgen?

[Geplauder] Fastenzeit

An sich habe ich es nicht so mit der Fastenzeit. Wir wurden zwar getauft, aber allzu religiös ging es bei uns zu Hause nie zu. Meine Mutter hat sich das ein oder andere Jahr mal an der Fastenzeit versucht.

Zu den Menschen, die regelmäßig und viel Alkohol trinken gehöre ich auch nicht, daher ist es für mich nicht schwer über eine längere Zeit auf Alkohol zu verzichten. Ja, Süßkram ist da schon eher mein Problem. Aber ohne meine tägliche Portion Schoki werde ich doch eher unausstehlich.

Brautstrauß
Brautstrauß meiner Freundin bei der standesamtlichen Hochzeit vergangenen Samstag

Dennoch wollte ich mich dieses Jahr wieder an der Fastenzeit beteiligen und habe mir folgendes überlegt. Wir leben, wie ihr bestimmt schon mitbekommen habt, größtenteils vegan. Hauptsächlich in den eigenen vier Wänden, außerhalb ist mir das meist alles zu anstrengend. Und hier im ländlichen Raum bin ich schon froh, wenn es überhaupt was vegetarisches gibt. Hier und da zog aber auch schon zu Hause der Schlendrian ein. Vorallem bei mir. Es glauben zwar nur wenige, aber mein Männe nimmt das vegan essen wesentlich strenger als ich. Daher habe ich beschlossen, die nächsten sechs Wochen nur vegan zu essen.

Ich werde mir jetzt nicht große Ausnahmen erlauben, es sei denn ich verhungere. Sollte es zum Beispiel auf der Hochzeit meiner Freundin nur in Butter geschwenkte Kartoffeln und Gemüse nur mit Soß-Hollandaise geben, werde ich dennoch etwas essen. Da wir mit zwei Übernachtungen etc. unterwegs sind. Können wir gar nicht so viel zu essen  einpacken. Aber auch da werde ich versuche fast nur vegan zu essen. Also auch keine Hochzeitstorte für mich. 😦

Ich werde zwischendurch mal Bericht erstatten und auch beichten, wann und wo es nicht geklappt hat und natürlich auch alle meine Ausrede (siehe vorherigen Absatz) darlegen.

[Bloggeburtstag] 4 Jahre über Buch-, Lese- und Lebenseinblicke

Wie der Titel bereits verrät, besteht mein Blog mittlerweile 4 Jahre. Seitdem hat er schon einige Umzüge und Veränderungen erlebt. Begonnen hat alles am 14.01.2011 auf blog.de unter dem Namen Bucheinblicke. Ich habe mit Rezensionen und Buch-Aktionen begonnen. Da die Plattform sehr Fehler anfällig war bin ich später auf eine eigene Domain unter dem Namen Leseeinblicke umgezogen. Weiterhin waren Bücher das dominierende Thema. Aber es schlichen sich immer mehr Rezepte und auch andere Beiträge ein. Da ich leider nicht genügend Muse für die Arbeit hinter dem wordpress template hatte und ich nicht immer eine Freundin um Hilfe anbetteln wollte bin ich Mitte 2014 auf diese Seite umgezogen. Ich habe zwar weniger Freiraum in der Gestaltung, aber auch weniger Arbeit, falls mal etwas nicht läuft. Außerdem hat sich die Idee meines Blogs so langsam gewandelt. Bücher bleiben immer ein Thema, aber ich will mehr persönliches einbringen. DIY, Rezepte, Projekte etc.

Im Laufe dieses Jahres möchte ich noch ein neues Design mit passenden Header, bisher ist mir dazu aber nichts passendes eingefallen. Das Bloggen macht mir immer noch sehr viel Spaß auch wenig es einige Stille Phasen gab. Da der Blog aber nur mein Hobby ist, muss er da manchmal durch. 😉

Nun aber noch ein paar Zahlen und Fakten.

Auf Bucheinblicke habe ich bisher 233.792 Seitenaufrufe (Stand 4.1.15), aber da die Seite sehr sehr Spam anfällig ist, vermute ich, dass einige Aufrufe nicht von Besuchern waren.

Bei Leseeinblicke sind es bis zum 4.1.15 30.359 Aufrufe. Plus die Seitenaufrufe von Lebenseinblicke (1.532). Insgesamt findet ihr auf Lebenseinblicke 732 veröffentliche Beiträge. Mein erster Beitrag im Januar 2011 kündigte nur die Gründung meines Blogs an.

Ich möchte aber euch auch an meinen Bloggeburtstag teilhaben lassen und daher gibt es ein kleines Gewinnspiel.

Zu gewinnen gibt es ein Paket voller schöner Sachen …

Gewinnspiel

Ein Notizbuch „I love to blog“ ursprünglich habe ich es mal für mich gekauft, aber bis auf eine Seite habe ich es nie benutzt und statt es in meinem Regal verstauben zu lassen, verschenke ich ihn lieber. Den Planer gibt es bei dawanda.

Eine Welttag des Buches Ausgabe von Die Drachen der Tinkerfarm* von Tad Williams.

Eine bunte Sammlung von Masking Tape’s. Die beiden unteren habe ich aus Japan mitgebracht.

Bibliomania: Es lebe das Buch!* gibt es außerdem dazu.

Ich wünsche allen viel Glück beim Gewinnspiel.

Teilnahmebedingungen

  • Um am Gewinnspiel teilzunehmen müsst ihr mindestens 18 Jahre alt sein und einen Wohnsitz in Deutschland haben. Bitte hinterlasst eine gültige Email Adresse im Feld Email damit ich euch kontaktieren kann. Diese wird nicht veröffentlicht. Die Adresse wird nur für den Versand des Gewinnes genutzt und danach gelöscht.
  • Jeder darf nur einmal an dem Gewinnspiel teilnehmen.
  • Kommentare, die bis zum 31.01.2015 um 23.59 Uhr hinterlassen werden landen im Lostopf.
  • Die Gewinner werden mit random.org ausgelost und per Email benachrichtigt. Wenn wir drei Tage nach Gewinnbenachrichtigung keine Antwort erhalten, ziehen wir einen neuen Gewinner.
  • Der Gewinn kann nicht bar ausgezahlt werden.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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[Schreibzeit] Ungewissheit

Bine von was eigenes hat die Idee der Schreibzeit ins Leben gerufen. Jeden Monat gibt sie ein Thema, welches sie selber beschäftigt vor und jeder kann – in einem eigenen Beitrag – dazu seine Meinung schreiben.
Im Januar geht es um die eigene Stimmung, Gemütslage rund um den Jahreswechsel.

Einen kleinen Ausblick Richtung 2015 habt ihr von mir bereits bei meinem Jahresrückblick erhalten. Aber wie ist meine Stimmung.
Das neue Jahr ist angekommen, zumindest der Alltag ist wieder da. Dieses Mal ging es bei mir schnell, bereits am 02.01. hatte ich meinen Arbeitstag, dieser war natürlich sehr ruhig. Aber die Routine war wieder da. Halb fünf aufstehen, kurz vor sechs in den Zug, ab sieben (wenn die Bahn mitspielt) im Büro. So endete das alte Jahr und das neue beginnt, einzige offensichtliche Neuerung ist die 5 am Ende der Jahreszahl. An die muss ich mich noch ein wenig gewöhnen. Aber das kommt mit der Zeit. Ich neige zum Jahreswechsel meist zu einer traurigen Stimmung. Bei uns liegt selten Schnee, daher wirkt alles nur grau in grau. Bei einem früh morgendlichen Foto-Spaziergang (am letzten Sonntag) war es gar nicht so einfach etwas Abwechslung in die Bilder zu bringen, da es so einheitlich wirkt.

Darüberhinaus ist dieses Jahr so ungewiss. Also zumindest meins. Ich bin gerne mal spontan, auch unverhoffte Entwicklungen bringen Spaß. Aber im Hintergrund muss die Sicherheit dasein.

Diese fehlt mir im Moment. Mein Arbeitsvertrag endet im Dezember und was kommt dann?. Klar kann man jetzt sagen bis Dezember ist es noch hin. Aber die Zeit der Bewerbung beginnt ja nicht erst dann, sondern jetzt.

Neue Bewerbungsfotos müssen her, das Zwischenzeugnis wird beantragt und dann heißt es stöbern in den Unmengen an Stellenangeboten. Die Hälfte sucht einen Techniker und keinen Büromenschen, die nächsten 25% passen dann räumlich oder von den geforderten Ausbilsungsniveau nicht usw. Am Ende bleiben ein zwei Stellenanzeigen auf die ich mich bewerben könnte. Dann beginnt das alte Spiel. Anschreiben formulieren, Unterlagen abschicken, hoffen auf Rückmeldung. Oft kommt gar keine. Manchmal nur die Absage und ich hoffe irgendwann dazwischen dann auch Einladungen mit einem positiven Ergebnis.

Da ich nun bald beginnen werde, werde ich wahrscheinlich nicht zum 1.1.2016 sondern irgendwann im Laufe des Jahres eine Stelle finden. Aber wo wird diese sein. Muss ich umziehen. Würde ich machen. Aber all dies nicht zu wissen macht mich unruhig. Meine Gedanken drehen sich nur um die Zukunft. Was wird wo sein.

Mit einher geht dann auch immer, was will ich eigentlich machen. Was wird mich fordern, aber nicht überfordern. All dies beschäftigt mich immer wieder im Hintergrund des Alltags und nimmt mir dadurch die Sicherheit.
Also wird das Jahr 2015 ein Jahr der Veränderung auf die ich mir durchaus freue, die mich aber auch verunsichern.

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[Geplauder] vegane Stutenkerle

Was mir immer wieder verhilft in Weihnachtsstimmung zu kommen sind die kleinen Traditionen. Neben der Deko, dem Adventskalender und den Keksen, gehören zu Nikolaus die Stutenkerle. Je nach Region gibt es diese schon zum Martinstag. Bei uns zu Hause hat Mama die immer zu Nikolaus organsiert. So dass wir am Nikolaus morgen einen Stutenkerl in unserem Stiefel hatten und gleich zum Frühstück verputzen durften. Dies habe ich in den letzten Jahren auch immer gemacht. Doch die gekauften sind sehr wahrscheinlich nicht vegan. Daher mussten dieses Jahr selbstgemachte vegane Stutenkerle her.

vegane Stutenkerle kurz vorm Backen

Das Rezept für den Hefeteig habe ich bei Peta gefunden. Die passenden Ausstechformen gab es vor einiger Zeit bei Tchibo.

Zutaten

800g Mehl
120 g Zucker
1 1/2 TL Salz
300g lauwarme Pflanzenmilch (wir haben Soja verwendet)
1 Würfel frische Hefe
100g Pflanzenöl (z.b. Raps- oder Sonnenblumenöl)
3-4 EL Apfelmus
Für die Deko: Rosinen, Mandeln, Hagelzucker, geschmolzene Zartbitterschokolade, Zuckerguss, Tonpfeife…

So geht’s

1. Die Milch in einem kleinen Topf erwärmen. Vorsichtig: Sie sollte nicht kochen, sondern nur lauwarm werden.
2. In der Zwischenzeit in einer Schüssel Mehl, Zucker und Salz vermengen.
3. Nun die Hefe in der Milch auflösen und anschließend zu der Mehlmischung geben. Das Ganze kurz durchkneten.
4. Nun das Öl und den Apfelmus hinzugeben und alles gut durchkneten (ca. 5-8 Minuten) bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Das geht am besten mit den bloßen Händen.
5. Jetzt den Teig in eine leicht geölte Schüssel geben, mit Frischhaltefolie abdecken und 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Wir haben die Schüssel einfach bei 50°C in den Ofen gestellt.
6. Nach 60 Minuten den Teig kurz durchkneten und mit einem Nudelholz ca. 1 cm dick ausrollen. Mit einer passenden Ausstechform oder Schablone die Figuren ausstechen und auf ein mit Backpapier bestücktes Blech legen.
7. Den Ofen auf 180°C vorheizen (Umluft). Während dieser warm wird, könnt ihr nun den Vegmänner mit Rosinen oder Mandeln Augen, Knopfleisten und andere Deko-Elemente verpassen. Wer hat, natürlich auch die Tonpfeife in den Arm drücken!
TIPP: Drückt die Rosinen und Co. richtig fest in den Teig, da diese sonst, wenn der Teig beim Backen aufgeht, abfallen.
8. Die Vegmänner mit etwas Pflanzenmilch bestreichen (damit sie nicht austrocknen) und für knapp 16-18 Minuten in den Ofen (mittlere Schiene) schieben. Je nachdem wie groß sie sind und wie gut euer Ofen heitzt, kann die Backzeit variieren. Wenn sie gold-gelb sind, können sie raus.
TIPP: Stellt zudem eine hitzebständige Schüssel mit Wasser unten in den Ofen. So werden die Jungs saftiger.
9. Sobald die Vegmänner aus dem Ofen sind, nochmals mit Pflanzenmilch bestreichen. So werden sie nicht knusprig, sondern bleiben auch von außen schön weich! Auf dem Kuchengitter auskühlen lassen.
10. Zum Schluß nach Lust und Laune mit Schokoglasur oder Zuckerguss verzieren. Fertig!

veganer Stutenkerl

vegane Stutenkerl Familie

Einfach nur lecker. Nächstes Jahr gibt es sie auf jeden Fall wieder.

[Geplauder] ein kleiner Schritt vom Chaos zur Ordnung

Unser Arbeitszimmer ist das reinste Chaos. Für nächste Jahr ist Möbelshopping angesagt. Ein neuer Schreibtisch muss her und Aufbewahrungsmöglichkeiten für meine Bastelutensilien.

Bei Instagram von Sandra bin ich dabei auf eine tolle Idee zur Aufbewahrung von scrapbooking Papier gestoßen. Diese gute Idee musste ich auch gleich nachbasteln. Eine Anleitung für den Papierständer findet ihr auf dem Blog von Sandra. Wir haben noch immer Chaos im Arbeitszimmer. Aber zumindest an die verschiedenen Papierbögen komme ich jetzt viel besser und übersichtlicher heran.

PapierständerPapierstände 2